DIE ZIONISTISCHEN PROTOKOLLE 1932 - THEODOR FRITSCH PDF

Kagajora He died shortly after the Nazi seizure of power at the age of 80 in Gautzsch today part of Markkleeberg. Fritsch was sentenced to one week in prison, and received another ten-day term in He is not to be confused with his son, also Theodor Fritsch —likewise a bookseller and member of the SA. Influenced by racist Ariosophic theories, it was one of the first political groups to adopt the swastika symbol. In he sent several editions to Friedrich Nietzsche but was brusquely dismissed.

Author:Kazrarn Zulkigul
Country:Morocco
Language:English (Spanish)
Genre:Photos
Published (Last):3 April 2013
Pages:160
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ISBN:463-7-68245-281-9
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Alle Rechte vorbehalten Vorwort zur Mai die Rede des Oberrabbiners Dr. Der, wie man so sagt, sehr ehrenwerte Oberrabbiner Dr. Jetzt hilft nur noch aufkaufen. Leipzig, im Jahre Man gav oss friheten, men vi hade ej mod att helt taga den. Det verkar som ett unter! Ehrenpreis u. Man gab uns Freiheit, aber wir hatten nicht den Mut, sie voll und ganz zu gebrauchen.

Seine Arbeit hatte ein im voraus festgelegtes Ziel vor Augen. Wir sind endlich zur Klarheit gekommen. Es wirkt wie ein Wunder! In unserer uralten Geschichte beginnt ein neues Blatt.

Adolf Salzmann Translator Publicus. Sind sie echt? Der arglose, naive und vertrauensselige Deutsche wird es bezweifeln. Dort ist es unter dem August registriert worden2. Eher Nachf. Leipzig, im Oktober Theodor Fritsch. Was hat bis jetzt zu ihrer Leitung gedient?

Politische Freiheit ist ein Gedanke, aber keine Tatsache. Liberalismus, und wegen dieser Idee geneigt ist, etwas von seiner Macht aufzugeben. Heute ist die Macht der liberalen Herrscher durch die Macht des Goldes ersetzt. Es gab eine Zeit, da Treu und Glauben herrschten. Der Politiker hat nichts mit der Moral gemein. Der Herrscher, der von der Moral beherrscht wird, ist kein guter Staatsmann und darum unsicher auf seinem Throne. Unser Recht liegt auf der Gewalt.

Der Zweck heiligt die Mittel. Ein Volk, das sich selbst, d. Wir und die Unseren gehen diesen Weg nicht Zu den letzteren rechne ich auch die sog. Unser Staat, der den Weg der friedlichen Eroberung geht, hat das Recht, die Greuel des Krieges durch weniger auffallende und befriedigendere Todesurteile zu ersetzen, die notwendig sind, um die Schreckensherrschaft zu erhalten, welche blinde Unterwerfung verlangt.

Daher werden wir nicht so sehr durch das Mittel selbst als vielmehr durch den Grundsatz der Strenge obsiegen und alle Regierungen zur Unterwerfung unter unsere Oberregierung bringen. Die Intellektuellen der Gojim werden sich mit ihren Kenntnissen anpreisen.

Jene haben aber unsere Regierungsspezialisten schlau zusammengebraut, um den Geistern der Gojim die Richtung zu geben, die wir haben wollen. Aber es hat uns geholfen, obgleich wir manchen der Unseren geopfert haben. Der ganze lange Weg, den wir gezogen sind, steht im Begriff, von der Symbolischen Schlange beendet zu werden, mit der wir unser Volk versinnbildlichen.

Aus den Staaten haben wir Arenen gemacht, wo ein Heer Verwirrter streitend durcheinanderquirlt. Noch ein wenig mehr, und Unordnung und Bankrotte sind allgemein. Alles Volk ist durch die Armut an schwere Arbeit gebunden, fester als es jemals durch Sklaverei und Leibeigenschaft gebunden war.

Von dieser konnten sie sich befreien, sie konnten sich damit abfinden, aber vom Mangel werden sie niemals loskommen. Alle diese sog. Er war sein einziger Schutz und seine Pflegemutter um des eigenen Vorteils willen, der untrennbar mit dem Wohl des ganzen Volkes verbunden ist. Die Gojim haben die Gewohnheit des Denkens verloren, wenn sie nicht von den Eingebungen unserer Spezialisten angetrieben werden. Unsere Zwingherrschaft wird durchgreifen, denn sie wird wissen, wie alle Unruhe durch kluge Strenge zum Schweigen zu bringen ist und den Liberalismus aus allen Einrichtungen verbannen.

Und genau das ist unsere Macht! Gold, mit dem sie um der materiellen Freuden willen, die es geben kann, einen richtigen Kult treiben werden. Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln. Aber vor dieser Gefahr sichert uns die Uneinigkeit, die zwischen ihnen besteht. Wir sind zu stark — es gibt kein Entrinnen vor unserer Macht.

Per me reges regnant. Darum werden wir Schauspiele veranstalten, welche beredte Beweise vom Nutzen des Fortschritts geben werden. Das ist das erste Geheimnis. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen.

Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Damit treibt sie alle Gojim in die Reihen des Proletariats. Denn die Gojim werden vor uns niedergeworfen werden, wenn aus keinem anderen Grunde, so um das Recht des Lebens zu erlangen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Im Hinblick auf die sog. Die Beamten der Gojim unterschreiben Papiere, ohne sie zu lesen, entweder um des Lohnes oder um des Ehrgeizes willen. Wir werden unsere Regierung mit einem ganzen Heer von Wirtschaftspolitikern umgeben.

Aus diesem Grunde ist auch die Volkswirtschaftslehre der Hauptgegenstand des Unterrichts, der den Juden gegeben wird. Dies alles dient dazu, sie bis zu ihrem letzten Atemzuge unsere Belange vertreten zu lassen. Nichts kann unsere Wirkung behindern.

Wir sind es, die den alles verschlingenden Schrecken, den Terror vorantreiben. Und doch soll er den Staat kennen, dessen Wille des Volkes Stimme ist!

Um die Einrichtungen der Gojim nicht vor der Zeit zu vernichten, erfassen wir nur geschickt die Triebfedern, die ihren Mechanismus bewegen. Diese Triebfedern liegen in einem strengen, aber gerechten Ordnungssinn: wir haben ihn durch die chaotische Ungebundenheit des Liberalismus zersetzt.

Durch unmerkliche Umdeutung und widerspruchsvolle Auslegung der Gesetze erzielten wir unerwartete Erfolge. Welche schamlose Verwegenheit! Alles ist leidvoll ausgegangen. Sie werden nur auf die wirtschaftlichen Grundlagen einwirken und die Entwicklung den Weg leiten, der in unserem Plane liegt. Wir brauchen nur das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten. Wir werden ihn aber mit einem Mittel zur Selbstverteidigung versehen, indem wir ihm das Recht geben, sich unmittelbar an das Volk zu wenden.

Wenn jedoch, was schwerlich zu erwarten ist, eben diese Minderzahl aufbegehren sollte, werden wir sie durch einen schwungvollen Aufruf an das Volk zum Schweigen bringen Dann ist die Zeit gekommen, jede Regierungsform in unsere Zwingherrschaft zu verwandeln.

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Theodor Fritsch - Die Zionistischen Protokolle

Er war das sechste von sieben Kindern. Vier seiner Geschwister starben im Kindesalter. Danach nahm er ein technisches Studium an der Berliner Gewerbeakademie auf, das er als Techniker abschloss. Er widmete sich der Artikulation und Organisation der Interessen von Handwerk und Mittelstand, aber auch der Verbreitung antisemitischer Propagandaschriften. Die Stadt der Zukunft wurde zum Vorbild von Heimland und einigen weiteren Siedlungsbauten der Gartenstadtbewegung, die von der Vegetarierkolonie Eden bei Oranienburg inspiriert wurden. Fritsch widmete sich auch anderen Themenkomplexen wie z.

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